Über mich


  *1946
 
Fotograf

 
seit 1996 
Autodidaktische Annäherung an das Medium Fotografie.  Studium der fotografischen Techniken.
 
seit 2003   
Auseinandersetzung mit der Fotografie als Kunstform. Immer wieder Teilnahme an Sommerakademien in Dresden und Neuburg/Donau
 
seit 2004
Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen und Wettbewerben
 


Mitgliedschaften
Kunstverein Nördlingen e.V
Kulturforum Nördlingen  e.V

www.kunst-im-ries.de





Der Amateur hat dem Profi etwas voraus: Er kann sich aussuchen, was er tut. Der Amateur ist das Dementi aller zweckrationaler Logik. Es geht ihm nicht darum, irgendein Ziel zu erreichen, viel Geld zu verdienen oder am nächsten Karriereschritt zu basteln. Was er macht ist kein Mittel zum Zweck, sondern selbst der Zweck. Der Amateur ist ein Liebhaber, der eine Sache um ihrer selbst Willen tut. Und dabei wächst er über sich selbst hinaus, weil er Dinge lernt, die er in seinem Beruf nie gelernt hätte. Daraus entwickelt sich sehr schnell eine Leidenschaft.
 
Wer etwas mit Leidenschaft betreibt, entwickelt dabei immer neue Fähigkeiten. Er wächst und lernt nicht weil er muß, sondern weil ihn seine Leidenschaft zu immer neuen Entdeckungen führt. Das kostbarste, was ein Amateur besitzt, ist etwas, das vielen Menschen im Berufsleben fehlt: Interesse und Hingabe. Der Amateur hat in seinem Leben eine Sphäre, in der er sich komplett selbstbestimmt bewegt. Er ist per se ein freier Mensch.
 
Das ist der Alltag des glücklichen Amateurs: Er fängt an und macht weiter, solange das Interesse und die Leidenschaft trägt.
 
Von mir zusammengestellt aus einem Artikel im Wirtschaftsmagazins „brand eins“
Heft 11 vom November 2007